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Gebäudeschadstofferkundung (Phase I)

Der Unterschied zu einer Gebäudeschadstoffuntersuchung ist, dass die Gebäudeschadstofferkundung zunächst vollkommen beprobungslos abläuft. Diese besteht in der Regel aus

  • einer Beschaffung von Bauakten, Plänen und Unterlagen zur Immobilie,
  • einer Auswertung der Unterlagen mit Fokus auf Bauschadstoffe
  • und anschließend aus einer Begehung des Gebäudes

Ergeben sich daraus konkrete Verdachtsmomente, wird im Rahmen einer anschließenden Gebäudeschadstoffuntersuchung technisch erkundet. Ergeben sich keine, endet die Erkundung an dieser Stelle. Dieses abgestufte Vorgehen spart Kosten.

Eine Gebäudeschadstofferkundung wird in der Regel durchgeführt

  • vor Rückbaumaßnahmen
  • vor größeren Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten
  • bei konkretem Verdacht der gesundheitlichen Beeinträchtigung
  • zur Abschätzung im Zuge von Immobilienkäufen oder -verkäufen

Behördlicherseits wird bei größeren Projekten oftmals im Vorfeld mindestens eine Gebäudeschadstofferkundung eingefordert.

 

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